Freigespielt! Basketball vor und nach 1989

28.15 das Basketball Museum von ALBA BERLIN bringt die Ausstellung „Freigespielt! Basketball vor und nach 1989” in den Flughafen Tempelhof.

Informationen

Nach dem Erfolg der deutschen Frauen bei der Basketball-WM werden die elf beleuchteten Stelen von ALBA BERLINs “Basketballmuseum 28.15” im Flughafen Tempelhof ausgestellt. Die Ausstellung zur deutsch-deutschen Basketballgeschichte ist ab dem 18. November im Besucherzentrum CHECK-IN zu sehen.

Wie kaum ein zweiter Ort symbolisiert der Flughafen Tempelhof die Teilung und das Zusammenwachsen der Stadt und auch des Basketballs. Hier und in der benachbarten Columbiahalle spielte die Jugendlichen der Neuköllner Sportfreunde ihre ersten Basketballspiele unter Anleitung von stationierten US-Soldaten, die den Sport mit nach West-Berlin brachten. Bis heute ist die Basketballhalle über dem ehemaligen Terminal des Airports Zeuge der Basketballgeschichte. Später war Tempelhof Airways sogar Trikotsponsor der Zweitliga-Basketballer und flog die Neuköllner zu Auswärtspartien in die Bundesrepublik. 1990 bildeten einige der Korbjäger eine erste Ost-West-Spielgemeinschaft zwischen der Berliner Turnerschaft und der Akademie der Wissenschaften.

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Zentrum deutsche Sportgeschichte und dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.

Sie wird gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
 

Wegbeschreibung

Anfahrt:

Bus: 248 und M43
U-Bahn: U6

Parken:

Vor Ort stehen zwei Parkplätze für Menschen mit Behinderungen (entsprechender Parkausweis nötig) zur Verfügung.

Adresse:

Platz der Luftbrücke 5, C2
12101 Berlin

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Kartenausschnitt rund um den Platz der Luftbrücke in Berlin. Markiert ist das Besucherzentrum „CHECK‑IN“ im halbkreisförmigen Gebäudekomplex des Flughafens Tempelhof. Eingezeichnet sind umliegende Straßen wie Columbiadamm, Paradestraße und Tempelhofer Damm sowie ÖPNV‑Hinweise zu U6 und den Buslinien 248 und M43.