Torhaus Berlin e.V. will Pförtnerhäuschen sanieren

Der ehemalige Dienstort der Flughafen-Pförtner am Columbiadamm 11 soll saniert werden. Hierfür erhielt der Torhaus Berlin e.V. eine Finanzierungszusage vom Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE).

Der Torhaus Berlin e.V. hat eine Finanzierungszusage vom Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) für die energetische Sanierung des Torhauses erhalten. Das Torhaus – oder auch „Gebäude 035“ in Flughafensprech – ist ein selbstorganisierter Community Space im ehemaligen und 55m² großen Pförtnerhäuschen am Columbiadamm 11. Seit 2018 ist die Bürgerschaftliche Initiative thf.vision als Nutzer vor Ort, organisiert diverse Workshops rund um das Thema Gemeinwohl und setzt sich für die Öffnung des Häuschens für unterschiedliche Nutzergruppen ein. 2020 hat sich das Planungsteam vom Torhaus Berlin e.V. intensiv mit Statik, Energie- und Kostenberechnungen, Nutzungskonzept und dem Bauantrag auseinandergesetzt. Für die Sanierung des kleinen Denkmals im gesamten Flughafen-Ensemble ist die Abstimmung mit dem Denkmalschutz selbstverständlich: Erscheinungsbild, Materialien und Farben sollen den Originalzustand widerspiegeln. Im kommenden Jahr geht es mit den Baumaßnahmen und diesem ersten kooperativen Entwicklungsprojekt des Flughafens los.

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