Pressemitteilung zur Geschichtsgalerie auf dem Dach

Der im Januar 2018 von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, vertreten durch die Tempelhof Projekt GmbH, ausgelobte Nichtoffene Wettbewerb für eine Geschichtsgalerie auf dem Dach des Flughafengebäudes Tempelhof wurde nach einer ganztägigen Sitzung des Preisgerichts am 17. April 2018 entschieden.

Das Projekt „Flughafengebäude Tempelhof – Geschichtsgalerie auf dem Dach“ ist neben dem Projekt „Tower Flughafengebäude Tempelhof“ ein weiterer wichtiger Meilenstein zur  Öffnung des Gebäudes für Besucherinnen und Besucher. 

Senatsbaudirektorin Lüscher erläutert: „Das denkmalgeschützte Flughafengebäude Tempelhof gehört immer noch zu den größten Bauwerken der Welt. Weite Bereiche des Gebäudes und Teile der ursprünglich als Zuschauertribünen für Flugschauen vorgesehenen Dachflächen sollen zugänglich gemacht und touristisch erschlossen werden. Es haben sich viele bekannte Architekturbüros mit ihren Fachplanern am Wettbewerb beteiligt und ein sehr interessantes Spektrum an Lösungen aufgezeigt.“

Frau Heim-Wenzler, Geschäftsführerin der Tempelhof Projekt GmbH ist begeistert: „Der Flughafen Tempelhof ist ein einzigartiger Ort, aufgrund seiner Dimension, der Lage an der größten innerstädtischen Grünfläche, seinem geschichtlichen Hintergrund und der baulichen Struktur. Es handelt sich nicht nur um ein monumentales, sondern auch ein besonderes Denkmal der Ingenieurbaukunst. Die Erschließung der Dachlandschaft ist eine der größten Aufgaben bei der geplanten Öffnung des Flughafengebäudes. Der 1. Preis erkennt in seinem Entwurf die wesentlichen Grundstrukturen des Gebäudes und präsentiert vorbildliche Lösungen für die neu begehbaren Dachflächen.“

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